Service

  • Satz, Layout, Grafik
  • Reinzeichnung
  • Digitalisieren
, Vektorisieren
  • Daten konvertieren, prüfen
  • Bildbearbeitung
  • Farbkonvertierung
  • Logoentwurf
  • Erstellen und Bearbeiten von PDF- bzw. PDF/X-Dateien
  • Entwicklung interaktiver PDF-Formulare

Das Umwandeln, Aufbereiten und Prüfen verschiedenster Dateien – auch als Dienstleistung ohne Druck – ist eine unserer Stärken. Das Ergebnis sind druckreife PDF/X-Dateien, die Sie an Ihren Druckdienstleister (dessen spezielle Vorgaben ggf. berücksichtigt werden) weiterreichen können. Fragen Sie uns!

  • Abheftlochung
  • Falzen
  • Heften
  • Nuten
  • Perforieren
  • Prägen
  • Rillen
  • Rückstich-Broschüren
  • Schneiden
  • Stanzen
  • Versand
  • Wire-O-Bindung (Ringbindung)
  • Zusammentragen

Tipps

Erstellen Sie bitte Backups der gelieferten Daten. Wir haften nicht für Datenverlust!

Rasterbilder mindestens 300 dpi, Strich mindestens 1.200 dpi
Die Auflösung eines Bildausdrucks wird mit DPI (Dots Per Inch) oder PPI (Pixel Per Inch) angegeben. Damit wird die Anzahl Punkte benannt, die auf einem Inch (= 2,54 cm) druckt werden. Je höher der Wert, desto feiner wird der Ausdruck. Bei für den Druck verwendeten Farb- und Graustufenbildern sollte die Auflösung 300 bis 400 dpi und für Strichzeichnungen 1.200 bis 2.400 dpi (bezogen auf die Ausgabegröße) betragen, um eine gute Qualität zu gewährleisten. Höhere Auflösungen verbessern nicht das Druckbild, sondern vergrößern die Dateien nur unnötig, was zu längeren Übertragungs- und Verarbeitungszeiten führt.
Im Gegensatz zu Rasterbildern sind Vektorgrafiken auflösungsunabhängig.

Gelieferte Daten werden von uns vor dem Druck kostenlos auf Vollständigkeit geprüft. Beachten Sie die unten aufgeführten Hinweise für gelieferte druckreife Daten, um Produktionsfehler zu vermeiden. 
Sollte es Probleme bei der Druckdatenerstellung geben, können wir weiterhelfen. Vor Druckbeginn erhalten Sie von uns eine PDF-Datei per E-Mail oder einen Korrekturausdruck zur Druckfreigabe. Bei Unklarheiten oder Fragen melden Sie sich bitte bei uns.

Datenformat

Unser bevorzugtes Druckdatenformat ist PDF bzw. PDF/X. Beim Export aus Layoutprogrammen wählen Sie bitte möglichst PDF/X3 aus. Die Qualität der gelieferten Daten ist ein entscheidender Faktor für eine reibungslose Produktion. Achten Sie beim Export der Dateien mit einer eventuellen Transparenzreduzierung auf die Einstellung „Hohe Auflösung“. Löschen Sie alle alle nicht zu druckenden Seiten.

Datenträger

CD, DVD, USB-Stick, SD-Speicherkarte

Datenübertragung
E-MAIL: 
info[at]Lunow-Druck.de

oder 

UPLOAD:
 Senden Sie uns eine E-Mail mit einer entsprechenden Mitteilung. Sie erhalten dann einen Link zum direkten Hochladen Ihrer Dateien.

Beschnitt
Für angeschnittene Druckelemente 3 mm Beschnitt zugeben (sie sollten 3 mm über das Endformat ragen)! Beim PDF-Export aus einem Layoutprogramm muss dieser Beschnitt berücksichtigt werden.

Endformat
Legen Sie Ihre Daten immer in Originalgröße an. Versehen Sie Ihre Dokumente bitte mit Schnitt- und Falzmarken zur unmissverständlichen, eindeutigen Kennzeichnung des Endformats oder der vorgesehenen Falzung. Die Marken sollten einen Mindestabstand von 3 mm zum Endformat haben – Anschnitt von 3 mm ggf. berücksichtigen (siehe »Beschnitt«)! Verzichten Sie bitte auf sämtliche sonstige Marken und Farbkontrollstreifen.

Haarlinien (Linienstärke)
Verwenden Sie in Ihren Dokumenten keine Haarlinien, sondern definieren Sie immer die Liniendicke, damit die Linien beim Drucken nicht einfach »verschwinden«.
 Haarlinien sind Linien, die keine feste Punktstärke aufweisen. Sie sind immer nur so dick wie der kleinste druckbare Punkt des Ausgabegerätes, abhängig von der gewählten Ausgabeauflösung. Dies führt im qualitativ hochwertigen Druck zu Problemen, da hier mit Auflösungen von 2400 dpi oder mehr gearbeitet wird. Eine Haarlinie hat in diesem Fall kaum eine Überlebenschance. Daher sollten dünne schwarze Linien eine Mindestdicke von 0,1 mm aufweisen. Farbige Linien sollten mindestens 0,2 mm stark sein.

Nutzen / Ausschießen
PDF-Dateien immer komplett im Endformat als ein Dokument liefern und in normaler Seitenreihenfolge belassen (kein Nutzenaufbau mit mehreren Visitenkarten, keine Montage von Seiten einer Broschüre).

Schrifteinbettung
Schriften müssen komplett (keine Untergruppen) in die PDF eingebettet sein.

Schriftstile
Verwenden Sie nicht die in diversen Programmen angebotenen künstlichen Schriftstile „fett“ oder „kursiv“ usw., sondern immer originale Schriftschnitte.

Überdrucken
Druckfarben sind lasierend (durchscheinend). Wird zum Beispiel ein gelber Kreis auf einen blauen Untergrund gedruckt und nicht ausgespart, entsteht die Mischfarbe Grün. Überdrucken funktioniert folglich nicht bei farbigen Motiven, es sei denn, der Effekt wird gewünscht. Lediglich schwarze Objekte können in den meisten Fällen farbige Hintergründe überdrucken.
ACHTUNG: Auch weiße Elemente können als überdruckend definiert sein. Dies ist im Offset- bzw. Digitaldruck fast immer ein Fehler, der dazu führt, dass die so definierten Objekte (zum Beispiel: weißer Text auf schwarzem Grund) am Bildschirm zu sehen sind, im Druck aber verschwinden!
Damit vor dem Druck klar ist, was überdruckt wird und welche Auswirkung die Einstellung auf das Endprodukt hat, bietet Adobe Acrobat eine Überdrucken-Vorschau an. Sie kann wie folgt aktiviert werden:
Voreinstellungen/Allgemein/Seitenanzeige unter Seiteninhalt und -informationen / Vorschau für Überdrucken: = immer aktivieren. Nun werden überdruckende Elemente auch am Bildschirm korrekt dargestellt.
PDF-Dokumente zur Druckfreigabe am Bildschirm immer mit eingeschalteter »Überdruckenvorschau« prüfen!

CMYK
Dateien die 4-farbig in CMYK (Euroskala) gedruckt werden, sollten nur Farben im CMYK-Modus enthalten (keine Vollton- oder RGB-Farben), da es sonst zu Farbabweichungen kommen kann.

RGB in CMYK umwandeln
Nutzen Sie zur Umwandlung von RGB in CMYK die aktuellen Profile der European Color Initiative (ECI) und verwenden Sie ein Profil, welches der späteren Druckbedingung entspricht: PSO-Coated-v3 für gestrichenes, PSO-Uncoated-v3 für ungestrichenes Papier (siehe Downloads).

Schmuckfarben (HKS, Pantone)
Beim Definieren von Volltonschmuckfarben (HKS, Pantone) auf die gleiche Schreibweise der Namen der Farbe in allen Programmen achten. Wird z. B. die Farbe »HKS 14N« mal »HKS14N« und mal »HKS 14N« genannt, entstehen dabei durch die unterschiedliche Schreibweise zwei Farbauszüge anstatt einem. Achten Sie außerdem darauf, im jeweiligen Programm die Farbe tatsächlich als Volltonfarbe und nicht als »getrennte« Farbe anzulegen.

Lack
Partiell lackierte Elemente müssen mit einer überdruckenden Sonderfarbe versehen sein. Da hierbei schnell Fehler entstehen können, sollten die Daten hierfür professionell erstellt werden. Wir können das erledigen.

Schwarz/Grau
Schwarze bzw. graue Elemente sollten nur aus Schwarz und nicht aus mehreren Farben definiert werden.

Transparenzen und Volltonfarben
Wenn ein Objekt Volltonfarben enthält und ein anderes Objekt mit Transparenzeffekten überlappt, kann dies beim Export in das EPS-Format, Konvertieren von Volltonfarben in Prozessfarben über das Dialogfeld »Drucken« oder Erstellen von Farbseparationen in anderen Anwendungen zu unerwünschten Ergebnissen führen. Um derartige Probleme zu vermeiden, sollten Sie zuerst Volltonfarben in Prozessfarben konvertieren!

Unnötig große Dateien können die Übertragungs- und Bearbeitungszeiten erheblich verlängern! Rasterbildauflösungen über 450 dpi machen kaum Sinn. Starkes Verkleinern großer Bilder im Layoutprogramm ändert nichts an der Datengröße des Originalbildes! In diesem Fall sollten Sie das Bild z. B. in Photoshop der geforderten Größe anpassen oder das Dokument mit dem Adobe Acrobat Distiller und den richtigen Voreinstellungen in eine PDF-Datei umwandeln.

Druckdaten nicht in CMYK anlegen, sondern als Volltonfarbe für ungestrichenes Papier, z. B. »Pantone 123 U« oder »HKS 14N«. Als Bezeichnung bitte immer den Namen bzw. die Nummer der gewünschten Farbe angeben.
Linien in mindestens 0,5 Punkt Stärke anlegen. Bei »negativen« Linien (Fläche mit papierweißer Linie) sollte es mindestens 1 Punkt sein. Solche Flächen bitte möglichst vermeiden, da sie sich drucktechnisch mittels Letterpress schlecht umsetzen lassen.
Die Mindestschrifthöhe der bevorzugt serifenlosen Schriften sollte 2 mm betragen. Verwenden Sie bitte möglichst Vektorgrafiken (bei Strichgrafiken mindestens 1.200 dpi Auflösung) ohne Rasterflächen.

Bei Flyern mit Wickelfalz ist zu beachten, dass der nach innen geklappte Teil 3 mm kürzer ist, damit es beim Falzen nicht zu Stauchungen kommt. Bei einem 6-seitigen A4-Flyer mit 2-Bruch-Wickelfalz (gefalztes Endformat 100 x 210 mm) stehen die Falzbrüche bei 100 mm und 200 mm (Seitenbreite: 100 + 100 + 97 mm)!

Word und andere Textverarbeitungsprogramme stellen wegen programmbedingter Einschränkungen für die professionelle Druckausgabe oft ein Problem dar:

  • Word kann Farben nur im RGB-Modus darstellen, es können keine Schmuckfarben definiert werden (z. B. für 2-farbige Drucke)
  • Pass- und Schnittmarken können nicht automatisch gesetzt werden
  • automatische Definition von 3 mm Beschnitt ist nicht möglich
  • auch importierte TIFF/JPEG-CMYK-Bilder werden in RGB umgewandelt

Durch die technisch notwendige Konvertierung der Daten von RGB (da RGB-Farben nicht gedruckt werden können) zu CMYK kann es zu Farbverschiebungen kommen! Sollten Sie CMYK-Bilder in Word verwenden wollen, müssen diese vorher als EPS abgespeichert werden um den Farbmodus zu erhalten.
Word ist für das Büro konzipiert, nicht aber zur professionellen Datenerstellung für die Druckvorstufe. Nutzen Sie wenn möglich andere Programme wie CorelDraw, Indesign oder QuarkXPress um Probleme zu vermeiden. Sollte dies nicht möglich sein und kein Highend-Anspruch an das Produkt gestellt wird, kann man auch mit Word gute Ergebnisse erzielen. Fragen Sie uns.